Institut für Prozess- und Partikeltechnik, TU Graz

Die Arbeitsgruppe Prozesssynthese-Prozessbewertung-Regionalentwicklung am Institut für Prozess- und Partikeltechnik hat eine lange Tradition in der Forschung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung an der Technischen Universität Graz. Seit 1989 hat die sie zahlreiche Beiträge innerhalb der Nachhaltigkeitsforschung geliefert – zu allgemeinen Fragestellungen wie auch zu speziellen Technologien und das meist in einem interdisziplinären bzw. transdisziplinären Zugang.

Konkret geschah und geschieht das in den Bereichen:

  • Ökologische Bewertung (von industriellen Prozessen) 
  • Regionale, nachhaltige Entwicklung und Lokale Agenda 21 Prozesse
  • Entwicklung von nachhaltigen Technologien (Grüne Bioraffinerie, ALGINSULAT-Prozess) 
  • Nutzung von erneuerbaren Ressourcen 
  • Optimale Technologienetzwerke im regionalen und urbanen Kontext

Der zuletzt angeführte Punkt der optimalen Technologiennetzwerke ist auch für den Bereich Abwasserenergie relevant. Die Methodik der so genannten Prozessnetzwerksynthese (PNS) wird hier eingesetzt, um einerseits die im Abwasser vorhandene Energie innerhalb der Kläranlagen optimal zu nutzen, und andererseits - noch wichtiger - um auch das Gebiet rund um Kläranlagen und der dort (in Zukunft) vorhandenen Nachfrage nach Energie optimal zu gestalten.

Das Ergebnis wird ein Modell sein, mit dem man unterschiedliche Szenarien darstellen und durchspielen kann. Es dient so als Diskussionsgrundlage für die Ausrichtung von Kläranlagen und die Gestaltung deren Umgebung.

Kontakt

Ao.Univ.-Prof. DI Dr. Michael Narodoslawsky


Institut für Prozess- und Partikeltechnik,
Technische Universität Graz
Inffeldgasse 13/III
8010 Graz
www.ippt.tugraz.at

 

 

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